2005
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Zuerst
war der Gedanke da, dann kam das Wort "Chaosfrau" und nun ... Dies hat mich zu einem Menschen gemacht, der immer auf der Suche nach Liebe und dem Sinn des Lebens war. Liebe muss man nicht suchen, sie ist irgendwann da, und das ist das schönste Geschenk, das man erhalten kann. Den Sinn des Lebens, den hab ich gefunden. Ich bin der Sinn meines Lebens und ich bestimmte mein Schicksal allein durch meine Gedanken. Mein Verhalten in der Kindheit war nicht immer zu verstehen. Ich habe oft chaotisch gehandelt, manchmal habe ich bewusst Stresssituationen hervorgerufen nur um ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Der Erfolg war einschlagend, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe mich oft selbst verletzt um beachtet zu
werden. Irgendwann rebelliert die verletzte Seele. Ich war oft krank,
Nägel wurden abgekaut, mal dick, mal dünn. Und dann kam noch
eine Knötchenflechte hinzu. Nicht nur Narben auf der Seele, sichtbare
Narben am ganzen Körper. Dank der liebevollen Hilfe durch meine Patentante
und meiner Oma wurde Borderline
später nie zu einem Thema. Sie haben mich in den Ferien immer zu
sich geholt. Meine schönsten Kindheitserinnerungen, ein altes Zechenhaus
mit Plumpsklo auf dem Hof, dem Karnickelstahl im Garten, eine wunderschöne
Gartenlaube, man konnte sich herrlich verstecken. Spielkameraden, die
einen vermisst haben, wenn man nicht da war. Dann die erste Kinderliebe.
Ein Junge, der gegenüber wohnte, der immer wieder meine Tante fragte,
wann ich denn wiederkommen würde. Ein sehr netter Junge, drei Jahre
älter, blond, blaue Augen, irgendwann zog sein Familie weg und ich
hab meinen Freund Dietmar nie wiedergesehen. Was wohl aus ihm geworden
ist???? Heute weiß ich, ich bin kein Ausnahmefall. Im letzten Jahr fiel mir ein Artikel in einer Zeitschrift auf, der von dem sogenannten Chaoskind“ handelt. In dem kurzem Artikel wurde darüber geschrieben, dass viele Erwachsene negative Erfahrungen und Krisen durchmachen, ohne zu wissen, warum. Schmerzhafte Erlebnisse aus der Kindheit wurden verdrängt, Schutzmechanismen entwickelt. Partner, Vorgesetzte oder Kollegen werden zum Ersatz für die Personen, unter denen sie in der Kindheit gelitten haben. Der Erwachsene agiert in einem kindlichen Bewusstsein. Genau das hab ich auch getan, ich hab mich wieder erkannt. An Ende des Artikels gab es eine Buchempfehlung: Jenson, Jean C.: Die Lust am Leben wieder entdecken. Eine Selbsttherapie. Nachw. v. Alice Miller 2003 Ich wollte mehr wissen, erfahren, wie ich es verändern kann. Also, wie und wo fang ich an? Und gibt es Zufälle? Ist unser Schicksal vorbestimmt? Sind wir selbst Meister unseres Schicksals? Warum treffen Menschen mit einem ähnlichen Kindheitserlebnis aufeinander? Vielleicht um etwas voneinander zu lernen? Spiegelfunktion, weil man sich in dem Anderen sieht? Und erst dann kann man etwas verändern? Auch zu diesem Thema gibt es ein hervorragendes Buch, das einen großen Teil meiner Fragen beantwortet hat. Es gibt nicht die berühmten Zufälle, es hat alles einen Sinn im Leben. Zufälle können auch Hinweise unserer Seele sein. Diese These vertritt der Schweizer Tiefenpsychologe C. G. Jung . Ein "bloßer Zufall" mag für uns ein unbedeutetendes zeitliches Zusasmmentreffen von Ereignissen erscheinen, doch C, G. Jung bezeichnet die bedeutsame Gleichzeitigkeit von Ereignissen als Synchronizität. Hopcke, Robert H., Zufälle gibt es nicht, die verborgene Ordnung unseres Lebens. Auf meiner Suche nach Erklärungen habe ich Menschen getroffen, die auch in der Kindheit körperliche und seelische Verletzungen durch ihre Eltern erfahren haben. Das ich genau diese Menschen traf, war kein "bloßer Zufall", denn in dem Moment, in dem ich beschloss der Ursache für mein kindisches Verhalten auf den Grund zu gehen, begann die Phase der Wandlung. Synchronizitäten spiegeln unsere geistigen, inneren Prozesse wider, und nehmen dabei die Form äußerer Manifestationen an. Die synchronischen Ereignisse erreichen meist dann ihren Höhepunkt, wenn psychische Muster im Begriff sind, aus dem Unterbewussten in das Bewusstsein einzutreten. Nach vielen langen persönlichen Gesprächen mit meinen "Leidensgenossen", lesen entsprechender Lektüre und aktiver Beteiligung in den Foren im Internet kann ich heute sagen: Ich hab meinen Weg gefunden, ich bin Eins mit mir. Viele Umwege hab ich gemacht, aber eins stand für mich immer im Vordergrund, ich werde meinen richtigen Weg finden. Jeder kann seinen richtigen Weg finden, er muss es nur wollen. Und genau das ist der Knackpunkt: Ich will, niemand anders kann es für mich übernehmen. Egal, wie viele Bücher gelesen werden, sie sind hilfreich, ohne Frage. Im Bereich der Selbsthilfe, Selbstfindung und geistiges Bewusstsein steht eine große Auswahl zur Verfügung. Es werden auch jede Menge Seminare zu diesen Themen angeboten. Leider gibt es auch hier schwarze Schafe. Menschen, die neue Kraft und Hilfe suchen werden als Einnahmequelle benutzt. Bewegungen, die die Erweiterung des Bewusstseins, kosmischer Dimensionen und Heil in der höheren Sphäre versprechen, sind sehr aktiv und werden zu einer fragwürdigen Hoffnung für Menschen, die mit der Widersprüchlichkeit des globalisierten Lebensgefühl's und seiner Verunsicherung immer mehr Mühe bekommen. Die Hilfesuchenden erfahren, dass das religiöse Bedürfnis danach schreit, dass unser Bewusstsein doch nicht mehr in den Widersprüchen und der menschlichen Polarität gefangen sein, sondern sich darüber erheben möge in einem kosmischen universellen Bewusstsein, das nicht mehr an diese Widersprüche und Begrenzungen gebunden sei. Natürlich liegt die Entwicklung des Menschen nicht im Abwerten des intellektuellen Wissens, sondern in der Ausweitung zum unbegrenzten Potential. Und so werden solche Ideologien des unbegrenzten geistigen Bewusstseins natürlich auch individuell außerhalb einer Gruppe angeboten. In vielen Sitzungen wird erklärt, warum es endlich an der Zeit ist, das der Mensch erkennen soll, warum das Leben in der Polarität so schwierig sei und es keine Lösung für die großen Probleme anbietet. Und so erhält der Mensch Kenntnis, um was es in der geistigen Welt geht! Im Laufe der Zeit wird er erfahren, dass die Polarität und das rationale Denken überwunden werden sollen, damit man sich der universellen Energie der Liebe öffnen sollte. Die Begrenztheit des polaren Denkens wird überwunden und die Lösung für die menschliche Sehnsucht nach Ganzheit wird angeboten. Eine wunderschöne Botschaft, die entsprechend vorgetragen natürlich ihre Wirkung auf den Hilfe suchenden nicht verfehlt. Dabei kommt natürlich nicht zur Sprache, dass solche Versprechen immer ideologisch sind und der Wirklichkeit nicht standhalten. Die Menschen, die in diesen Seminaren oder Einzelsitzungen
Kraft und Hilfe suchen, machen anfangs auch neue und hilfreich scheinende
Erfahrungen. Vor lauter Freude treten sie der Gemeinschaft bei. Ein Mitgliedsbeitrag,
warum nicht? Leider wird erst zu spät erkannt, dass kritische Fragen
nicht erwünscht sind. Die Folge, man wird ausgegrenzt und angegriffen.
Und so kommt es, wie es kommen muss, Verletzung der Menschen in ihrer
Persönlichkeit und in ihrer Eigenständigkeit durch die Organisation.
Und wer sich dann nicht die die Abhängigkeit begibt und aussteigen
möchte? Ein Ausstieg ohne Verletzungen? Einmal sind die kritischen
Fragen da, dazu kommt, dass die verletzte und suchende Persönlichkeit
in eine größere Krise als zuvor gerät. Teilweise sind
die Verletzungen so gravierend, das eine therapeutische Behandlung zwingend
erforderlich ist. .Das Wichtigste ist: der Glaube an sich selbst. Nur wer einen unerschütterlichen Glauben hat, an sich selbst glaubt, an das Gute in den Menschen, der wird für sich den richtigen Weg finden. Niemand kann mir sagen, welchen Weg ich zu gehen habe, das kann nur ich für mich entscheiden!!! Für mich war wichtig zu erkennen, dass ich zuerst meine alten Verhaltensmuster ändern muss. Meine persönliche Veränderung kann nur stattfinden, wenn ich erkannt habe, dass das Kind in mir mein Leben bestimmt und genau dort musste ich ansetzen. Es ist nicht damit getan, dass ich sage, alles Vergangenheit! Ich widme mich jetzt der Gegenwart, damit ich meine Zukunft bestimmen kann. Wer glaubt, das geht so einfach, der täuscht sich. Denn immer wieder wird das verletzte Kind zum Vorschein kommen. Alte Verhaltensmuster, die mussten verändert werden! Mein erster und auch schwierigster Schritt, das kleine Mädchen in mir zu verstehen und zu akzeptieren, ihm zu verstehen zu geben, es muss sich nicht mehr wehren, nicht mehr beweisen, dass es etwas wert ist, dass es keine Angst mehr haben muss, und das es geliebt wird. Für mich hieß dies, ich mußte mit meiner Kindheit endgültig abschließen. Mir half dabei das Schreiben. Wie oft habe ich lange Mails geschrieben. Meine Gedanken dort niedergelegt. Gedanken, die in meinem Kopf waren, und die immer mehr Besitz von mir ergriffen. Ich merkte, je mehr ich schrieb, je mehr ich aus mir rausliess, um so besser ging es mir. Wenn ich heute darüber nachdenke, dann habe ich einigen wenigen Menschen mein Innerstes gezeigt, meine wahren Gefühle. Vielleicht hielten sie mich für verrückt, durchgeknallt aber ich denke, ich habe sie damit auch zum Nachdenken gebracht, vielleicht haben sie sich selbst in mir gesehen? Vielleicht hatten sie ähnliche Erfahrungen und haben für sich etwas mitnehmen können. Nachdem ich einige Bücher über die verdrängte Kindheit und ihre Folgen im Erwachsenenalter gelesen habe, begann ich Briefe an meine Mutter zu schreiben. Briefe, die nur auf meinem PC waren, die nie ausgedruckt wurden. Wie oft habe ich sie gelöscht und wieder neu angefangen. Ich wollte ihr doch irgendwann all meine Gefühle schreiben, meine Ängste, meine Einsamkeit, meine Trauer, meine Sehnsucht nach dem Tod, all dies hab ich als Kind empfunden. Wie oft dachte ich, wenn ich tot bin, vielleicht vermissen mich meine Eltern dann. Wie oft hab ich mich gefragt, warum lieben meine Eltern mich nicht? Bin ich ein fremdes Kind? Wie dem auch sein, ich habe nie erfahren, was in ihnen vorging. Mein Vater verstarb vor 13 Jahren und meine Mutter zieht es vor, alles zu verdrängen. Nun ist sie dabei, ihr gesamtes Leben zu verdrängen. Kommen wir nochmal auf meine Schreiberei zurück. Je mehr ich schrieb, um so mehr erinnerte ich mich an Situationen aus meiner Kindheit. Aufeinmal waren sie da! Das schrieb nun die große Elvira über die Erlebnisse der kleinen Elfi (damals gab es Elvira noch nicht). Nun sah ich die ganzen Verletzungen, die diesem kleinen Mädchen widerfahren sind, aus der Sicht der erwachsenen Frau. Wie oft habe ich während des Schreibens gesessen und geheult wie ein Schlosshund. Ich hab all dies, was ich jetzt als Erwachsene sah gespürt, dem Kind nachempfunden.. All das, was ich damals verdrängt habe, über all die Jahre verdrängt habe, kam nun zum Vorschein. Nun konnte ich endlich trauern. Den ganzen eingeschlossenen Schmerz rauslassen.Und je mehr rauskam, um so besser ging es mir. Und nun muss die kleine Elfi nicht mehr auf die grosse Elvira aufpassen. Es ist vorbei! Jetzt kann ich mich auf mein jetziges Leben konzentrieren, mein Leben als 50zig jährige Frau. Ich möchte jetzt mein Leben leben, so wie ich heute bin. Die Vergangenheit habe ich hinter mir gelassen und ich wünsche mir, dass mich der passende Partner findet, der den Rest meines oder seines Lebens mit mir verbringen möchte, genau wie ich den Rest meines oder seines Lebens mit ihm verbringen möchte. Irgendwann wird er da sein. Das nur am Rande. Nachdem ich diese Aufgabe geschafft hatte, meine verlorene Kindheit abzuarbeiten, war es leichter neue Wege zu finden. Einer dieser Wege führte mich übers Internet zu Dr. Joseph Murphy. Ich habe viele interessante Berichte über ihn gelesen. Auszüge aus seinen diversen Büchern. Und dann gab es Hinweise auf einen seiner Schüler. Dieser Schüler war und ist Erhard Freitag. Zwei seiner Bücher habe ich gelesen. Ihn konnte ich besser verstehen, Dr. J. Murphy war ein wenig zu umständlich. In den Büchern Erhard Freitags fand ich sehr viele Anregungen, die ich für mich umsetzen konnte. Und dabei war es ganz einfach. Ich musste nur meine Gedanken verändern, und somit veränderte ich auch Vieles in meinem Leben. Natürlich habe ich noch nicht Alles verändern können, falle ab und zu in alte Verhaltensmuster kurzfristig zurück, aber es geschehen immer öfter kleine Wunder. Meine Wunder. Ich gehe viel bewusster mit mir und mit meinem Mitmenschen um. Erhard
F. Freitag: Und dann gibt es ja noch die berühmte Spiegelfunktion. Für unseren Lernprozess suchen wir uns die passenden Menschen aus. Menschen, die ähnliche Verhaltensmuster aufweisen, aber es sind auch die Menschen, die uns wiederum für ihren Lernprozess ausgewählt haben. Und auch ich habe so einen Menschen gefunden. Meinen idealen Spiegel. Und diesem Spiegel bin ich sehr dankbar, dass er mir damals gefunden hat, ohne ihn wäre ich heute noch nicht so weit. Naja, heute weiß ich, ich wollte, dass er mich findet, ich wußte es ja bereits, das er es war. Auch wenn es nicht immer einfach war, und ich manchmal das Gefühl hatte, ich laufe nur in Sackgassen herum, ich habe meinen Weg gefunden, weil ich nie den Glauben an mich selbst verloren habe. Und ich wünsche von ganzem Herzen, mein Spiegel hat auch etwas durch mich lernen können und ihm geht es gut. Und dass er auch die positiven Seiten gesehen hat, die er gespiegelt bekommen hat, so wie auch ich meine positiven Seiten sehen konnte. Es ist nicht immer leicht in den Spiegel zu sehen. Und in diesem Zusammenhang fällt mir eine
Textzeile aus dem Lied Was ich an dir mag von Lukas Hilbert ein : Eines habe ich gelernt in der Zwischenzeit, Sätze wie: "Das kann ich nicht" "Das kann ich mir nicht leisten", die gibt es bei mir nicht mehr!!! Ich glaube an die Macht meines Bewusstseins und seither geht es mir gut. Und es wird heute gelebt, heute soll es mir gutgehen, damit es mir morgen besser geht. Nur wenn es mir gut geht, dann werden andere mir Gutes tun. Ich denke an das, was ich habe, damit es mehr wird und ich denke an das, was ich noch nicht habe, aber erhalten werde, weil ich daran denke. Es sind die Gedanken, die so viel bewirken können. Mein Entschluß, nichts mehr in die Ferne zu schieben, sondern es sofort zu bearbeiten und erledigen hatte zur Folge, dass ich von heute auf morgen die alters bedingte Lesebrille in der Schublade verschwinden lassen konnte und seither nie mehr brauche. Das Kleingedruckte ist für mich wieder lesbar, weil ich es sehen will! Eine Affirmation von Erhard Freitag aus seinem Buch Heilende Gedanken hat mir geholfen: Mein Blick war immer nur auf das gerichtet, Ich hab aufgehört, mich mit anderen zu vergleichen, es nicht mehr allen recht zu machen, kein Selbstmitleid und schon gar nicht an das denken, was ich nicht will! Ich habe die Verantwortung für mich übernommen! Habe realistische Ziele, die ich auch konsequent verfolge und wenn es Misserfolge gibt, so weiß ich, wo ich stehe. Und ich sage und schreibe was ich denke, denn alles, was unausgesprochen ist, vermehrt sich und gewinnt Macht über mich. Und genau das will ich nicht mehr!!! "Wandeln Sie Ihre Denkgewohnheiten, und Sie
ändern Ihr Schicksal" . Dr.
Joseph Murphy Die Macht Ihres Unterbewusstsein Auf meinen Weg zu mir habe ich sehr viele Menschen getroffen, und denen ich hier danken möchte. An erster Stelle steht die wichtigste Person, der ich danken möchte, meinem Sohn. Ohne ihn und seine tatkräftige Unterstützung hätte diese Seite in dieser Form nicht entstehen können. Durch ihn habe ich auch sehr viel lernen können. Immer wenn ich mit meinen Vorstellungen und Wünschen in Bezug auf diese Homepage nicht weiter kam, sagte oder schrieb er: Mutter, wenn deine Ansprüche so hoch sind, dann musst du es lernen. Er hat mir geholfen, aber auch meinen Ehrgeiz es selbst zu können, enorm angestachelt. Danke Daniel. Und dann waren da: Menschen, die mich ein Stück des Lebens begleitet
haben, Mein besonderer Dank gilt meinem Spiegel, dem ich von ganzem Herzen danke, dort wirst du immer sein, du hast einen festen Platz dort, für immer. Ich hätte ihn so gern bei dir gehabt in diesem Leben. Dank dir habe ich mich auf die Suche gemacht. Und ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass es dir gut geht und du all das gefunden hat, wonach du immer gesucht hast. Suche nicht nach Schönheit;
sie ist trügerisch.
Ganz weit draußen,
.am Ende des Regenbogens werde ich auf dich warten. Und wenn du endlich kommst werde ich sitzenbleiben mit verschränkten Armen damit du nicht erkennst wie sehr ich auf dich gewartet habe. (Verfasser unbekannt) Kein Mensch ist auf der Welt um allein zu sein. |