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Erhard F. Freitag, geboren 1940 in Memel Ostpreußen, erlernte zunächst einen handwerklichen Beruf und absolvierte zusätzlich eine kaufmännische Ausbildung. Seine Neigung galt schon damals dem weiten Feld der Heilkunde. Er entschloss sich, dieses Thema zu seinem Beruf zu machen. So studierte er schließlich an einer Heilpraktikerschule, um nach erfolgreichem Abschluss sein eigenes Berufsziel zu verwirklichen. Schon bald stellte der junge Heilpraktiker fest, dass die körperlichen Leiden eines Menschen oft nur ein Teil seiner Not sind. Viel einschneidender sind die seelischen Probleme, die häufig Verursacher körperlicher Krankheiten sind.

Aufgrund dieser Erkenntnisse beschäftigte sich Erhard F. Freitag zunehmend mehr mit der Suggestionstherapie. 1974 gründete er sein Institut für Hypnoseforschung in München, das er zusammen mit seinen Mitarbeitern zu einem der erfolgreichsten Institute auf diesem Gebiet machte. Die Begegnung mit dem legendären Dr. Joseph Murphy beeinflusste seine weitere Arbeit. Er stellte dessen Lehre und Therapie vom "Positiven Denken" in den Mittelpunkt seines Schaffens.

Erhard F. Freitag gilt heute in Deutschland als Vordenker für eine ganzheitliche Lebensweise. Eine schwere Krankheit, die er inzwischen nicht zuletzt dank seiner geistigen Einstellung überwunden hat, veranlasste ihn, beruflich kürzer zu treten. Er entschloss sich deshalb, sein Hypnoseinstitut an seine von ihm ausgebildeten Therapeuten und Mitarbeiter zu übergeben. Von diesem Zeitpunkt an widmete er sich verstärkt seiner Tätigkeit als Schriftsteller sowie seinen Seminaren und Vortragsreihen.

Er gehört heute mit Millionenauflage zu den meistgelesenen Autoren esoterischer und psychologischer Literatur. Er gibt die positiven Erfahrungen seines Lebens an andere weiter, er kann zuhören und begeistern, provozieren und ausgleichen, er ist Autor und Therapeut mit Charisma.

Erhard F. Freitag versteht sich als normaler Mensch, der sich zum Ziel gesetzt hat, dem Einzelnen die eigene
Kraft sowohl für den persönlichen Erfolg als auch für die Interessen der Menschheit bewusst zu machen.

Ich kenn Erhard Freitag noch nicht persönlich, nur durch seine Bücher, sein Forum und seinen Beiträgen dort, von den Hörproben auf seiner Homepage und halt von den Mails, die ich ab und an von ihm erhalte.

Für mich kann ich nur sagen, ich habe von Erhard Freitag einiges lernen können, ich habe meine Einstellung zum Leben geändert. Heute lebe ich viel bewusster, achte auf Kleinigkeiten, auf die Schönheiten des Lebens. Ich weiß, ich kann mein Leben verändern, indem ich meine Gedanken verändere. Unter anderem habe ich es sogar geschafft, dank seiner Affirmationen auf meine altersbedingte Lesebrille zu verzichten, ohne die ich hilflos war.

Mittlerweile besaß ich vier Lesebrillen:
Eine im Büro - fast angewachsen auf meiner Nase.
Eine in der Handtasche - für das Kleigedruckte beim Einkauf im Supermarkt.
Eine in meiner Wohnung - für die morgentliche Zeitung und überhaupt
... die Vierte - falls ich all die anderen nicht finden sollte, zumindest lag sie immer neben meinem Computer.

Als ich im Frühjahr das Buch "Heilende Gedanken" von Erhard Freitag kaufte, kämpfte ich jeden Tag mit meinen diversen Lesebrillen. Auch als ich begann die Affirmationen in diesem Buch zu lesen, trug ich eine Lesebrille auf der Nase. Ich las halt die Affirmation zum Thema Augen, fand sie auch sehr nett und dachte nur. naja, wenn es hilft. Hier nochmal zur Erinnerung die besagte Affirmation:

Mein Blick war immer nur auf das gerichtet,
was ich nicht habe und was ich nicht bin.
Nun, da ihr, meine Augen, eure Funktion reduziert hat,
sehe ich, was ich hatte.
Mit meiner Bereitschaft,
all das Schöne und Wertvolle in meinem Leben
auch sehen und achten zu wollen,
verbessert sich meine Sehkraft wieder mehr und mehr,
damit ich noch viele Wunder des Lebens wahrnehmen kann.

So, das war halt an einem Samstagmorgen, als ich dies las. Sonntag beim mittaglichen Frühstück las ich unsere regionale Sonntagszeitung. Wie übliche Brille auf der Nase, Kaffeetasse in der Hand. Und dann kam der Schock!!! Ich konnte die Zeitung nicht mehr lesen!! Nicht das ich das Lesen über Nacht verlernt habe, nein! Ich konnte einfach nicht mehr das Geschriebene erkennen. Total verwirrt nahm ich erstmal die Brille von der Nase. Mein erster Gedanke, manno, jetzt wirste blind! Zum Maulwurf! Morgen neue Lesebrille kaufen - nix mehr +1.0, besser +1,75 oder +2,0. Da saß ich nun, total frustriert, Lesebrille mittlerweile auf den Tisch geworfen. Die Altersschwäche hat mich eingeholt! Während ich so sinnend da saß, fiel mein Blick auf die Kleinanzeigen der Sonntagszeitung. Ich las eine Stellenanzeige ohne Lesebrille!!! Sofort schlug ich eine andere Seite auf! Ich konnte ohne Lesebrille lesen! Dies ist jetzt 6 Monate her, weder im Büro, noch zuhause benutze ich eine Lesebrille. Das Kleingedruckte ist für mich lesbar!! Meine Lesebrillen habe ich verschwinden lassen.

Was ich jetzt hiermit zum Ausdruck bringen möchte? Ja, es hilft!!Ich hab ganz einfach daran geglaubt, dass meine Augen das sehen können, was ich sehen möchte. Lange Zeit habe ich die Dinge in die Ferne geschickt, damit ich mich nicht damit beschäftigen mußte. Ich wollte wieder das Schöne und Wertvolle in meinem Leben sehen. Mit anderen Worten, ich habe die Affirmation von Erhard Freitag verinnerlicht, hab mir vorgestellt, wie gut ich ohne Brille sehen kann, nicht mehr von ihr abhängig bin! Entscheidend ist, nur was wir glauben, kann wahr werden!!!! Wir müssen wirklich daran glauben!! Und so geschehen für mich immer wieder kleine Wunder, meine kleinen Wunder. Ich glaube ganz fest daran, das alle meine Wünsche irgendwann wahr werden.

Glaubenssatz aus dem Buch: Die Macht Ihres Bewusstseins

Vor-sehen ist besser als das Nachsehen haben.

Achten Sie auf Ihre Gefühle, denn sie werden zu Gedanken.
Achten Sie auf Ihre Gedanken, denn sie werden zu Worten.
Achten Sie auf Ihre Worte, denn sie werden zu Taten.
Achten Sie auf Ihre Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achten Sie auf Ihre Gewohnheiten, denn sie bilden Ihren Charakter.
Achten Sie auf Ihren Charakter, denn er bestimmt Ihr Leben.


Nachtrag Mai 2006
Vor ca. einem Jahr schrieb ich den obigen Text über Erhard Freitag. Im letzten Absatz steht, dass ich Erhard Freitag noch nicht persönlich kenne. Zum damaligen Zeitpunkt: noch nicht! Mein Wunsch war es, ihn einmal persönlich kennenzulernen.Vor ein paar Wochen noch erzählte ich allen, die es hören wollten - oder auch
nicht - ich lerne Erhard Freitag bald persönlich kennen. Als Antwort bekam ich oft zu hören, dann mußt du eines seiner Seminare besuchen, aber beeil dich, er zieht sich allmählich zurück. Ich sagte dann, ich lerne ihn auch so kennen!

Und so kam es auch, schneller als ich dachte. Es war der berühmte "Zufall", den es bekanntlich nicht gibt. Es ist mir zugefallen! Mein Wunsch wurde erfüllt, denn ich war so davon überzeugt, dass ich ihn treffen werde, die Macht meiner Gedanken.

Nach einem Vortrag, den Erhard Freitag auf der Grenzenlos Messe in Celle hielt, lernte ich ihn nun endlich persönlich kennen. Sein Vortrag über die Kraftzentrale Unterbewusstsein hat mir sehr gut gefallen, eigentlich war es kein Vortrag, eher eine Erzählung. Er sprach darüber, wie er Dr. Joseph Murphy kennenlernte, wie er sein eigenes Leben veränderte, seine schwere Krankheit besiegte und dass jeder Mensch sein Leben verändern kann, erfolgreich sein kann, er muss es nur wollen. Das es funktioniert, weiß ich aus eigener Erfahrung.

Ich habe Erhard F. Freitag als einen sehr authentischen Menschen kennegelernt. So wie ich ihn aus seinen Büchern kenne, aus seinem Forum, seinen Mails, so ist er tatsächlich! Natürlich ist dies mein Bild von ihm, denn auch ich sehe Erhard F. Freitag so, wie ich ihn wahrnehmen möchte. Was mir am meisten an ihm gefällt: er ist ein Mensch, der sich für sein Gegenüber interessiert! Und das Schöne an ihm ist, er ist ein Mensch mit allen Stärken und auch Schwächen und natürlich ein Charmeur, ein Schelm, ein Spaßvogel und mit der Technik steht er ein wenig auf dem Kriegsfuß. Wie sagt meine Freundin Janny: man muß ihn einfach liebhaben.

Und nun ein Foto mit dem Menschen Erhard F. Freitag, dem Spaßvogel - ein Mensch wie du und ich, so wie er gerne gesehen möchte (denke ich).Naja Erhard, über das Victory Zeichen müssen wir nochmal reden!

Ich danke Erhard F. Freitag für seine Zustimmung dieses Foto auf meiner Homepage veröffentlichen zu dürfen.